Autor: Julia Steinbrück

Erasmus+ Personalfortbildung in Barcelona, Spanien

Yvonne Dunkel, Institut für Publizistik und Jana Mitreuter, Zentrale Universitätsverwaltung

"Eine sehr schöne Stadt. Freundliche Lehrer, ansprechender und unterhaltsamer Unterricht. Es gab an jeder Ecke ausreichend kleine Leckereien für jeden Geschmack und man kann sich mit 30 € durch den Tag futtern, ohne dabei auf einen abendlichen "Tinto de Verano" zu verzichten. Das öffentliche Verkehrsnetz ist gut ausgebaut, schnell und preiswert.
Da man mit den meisten Teilnehmern nur Englisch sprechen konnte, wird die Sprachkompetenz auf jeden Fall erweitert, ob am Meer, im Seminarraum oder im Restaurant.
Ich konnte kein Wort spanisch sprechen und bin mit Englisch gut durchgekommen. Freundliche und hilfsbereite Menschen kennen immer jemand, der englisch spricht.
Probiert es aus. Es war wirklich sehr schön". - Yvonne Dunkel

"Der Sprachkurs mit Erasmus war definitiv eine tolle Erfahrung. Die Teilnehmer kamen von vielen unterschiedlichen Unis (Deutschland, Italien, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechien, u. a.) und wurden je nach Sprachlevel auf 3 Klassen verteilt. Der Unterricht (täglich von 10 - 14 Uhr) war gut strukturiert und alles wurde verständlich und teilweise spielerisch vermittelt. Alle wurden mit eingebunden, es gab verschiedene Gruppenarbeiten und kleine Wettbewerbe, die alle zum Sprechen und Mitmachen animiert haben. Innerhalb kurzer Zeit gewann man dadurch mehr Sicherheit in der Englischen Sprache, so dass auch die kurze Abschlusspräsentation – vor der man montags noch sehr viel Respekt hatte – am Freitag keine Probleme mehr bereitet hat." - Jana Mitreuter

Erasmus+ Personalfortbildung in Galway im Bridge Mills Galway Language Centre vom 25. August 2022 bis zum 2. September 2022

Henriette Gläser, Sekretärin des Vizepräsidenten der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz

Mein Name ist Henriette Gläser, ich bin 55 Jahre alt und die Sekretärin des Vizepräsidenten der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. In den letzten Jahren musste ich wesentlich mehr Texte in englischer Sprache lesen und Mails in englischer Sprache verfassen, sowie am Telefon mit englischsprachigen Anrufern kommunizieren.

Um meine Englischkenntnisse wieder etwas aufzufrischen, konnte ich über das Erasmus+ Programm für Personalfortbildung einen 2-wöchigen Bildungsurlaub machen und habe einen Intensiv-Sprachkurs in Galway dafür belegt.

Intensiv-Sprachkurs bedeutet: 5 Tage Unterricht am Vormittag und von Dienstag bis Donnerstag Unterricht auch am Nachmittag.

Außenansicht Sprachschule

Vor der Abreise fand zur Einstufung ein schriftlicher Test statt sowie ein Gespräch per Zoom. Eingestuft wurde ich in Level B1.

Ich bin bereits am Samstag angereist, um mich am Sonntag schon einmal in Galway zu orientieren und bin u. a. den Weg zur Sprachschule abgegangen. Ich kann nur sagen, dass ich mich sofort in Galway wohl gefühlt habe. Das Zentrum ist übersichtlich, man findet sich schnell zurecht.

Die Unterkunft (airbnb) hatte ich zum Glück sehr frühzeitig gebucht (die Sprachschule selbst hätte mir keine Unterkunft mehr vermitteln können, daran wäre dann die Teilnahme am Kurs gescheitert).

Die Sprachschule „Bridge Mills Galway Language Centre Ltd“ befindet sich in einer alten Mühle. Das Gebäude ist total schön. Die Räume sind nicht luxuriös möbliert, die Tische teilweise bunt zusammengewürfelt. Dadurch wirken die Räume gemütlich und nicht so steril.

Am Montag startete der Sprachkurs. Die Gruppe am Vormittag setzte sich zusammen aus Brasilianern, Chilenen … - allesamt junge Leute und alle sehr nett. Man hat im Unterricht in Gesprächen sehr viel über die Gegebenheiten in den Ländern erfahren. Die Gruppenzusammensetzung blieb in den 14 Tagen gleich.

Die jungen Leute sind teilweise drei oder auch sechs Monate in Galway und arbeiten als Reinigungskräfte im Hotel, kellnern in Restaurants usw. – und haben vormittags täglich den Englischkurs. Man hat gemerkt, dass sie auch am Nachmittag und am Abend sehr viel Englisch gesprochen haben.

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Erasmus+ Gastdozentur an der Universität Lettlands in Riga

Dr. Margit Ruffing, Philosophisches Seminar, FB 05

Special guest…
…ist eine Mainzer Dozentin, wenn sie an der Universität des Lettlands in Riga ein Seminar anbietet! Das Interesse ist überwältigend, nicht was die TN-Zahl betrifft, aber die Aufmerksamkeit und Diskussionsbereitschaft, was aber auch an ihrem post-graduate Status liegen kann. Um ein Seminar ins reguläre Lehrangebot zu integrieren, muss es – wie auch an der JGU – lange im Voraus geplant sein, was nicht immer möglich ist. Aber in Riga gibt es eine große Gruppe von MA-Studierenden und Doktorand:innen des Fachbereichs, für die wenig oder keine spezifischen ‚Vorlesungen‘ mehr angeboten werden; sie kommen aus unterschiedlichen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, aber der interdisziplinäre Rahmen ist eine besondere Herausforderung und Erfahrung für die JGU-Dozentin, zudem ihr Fach, die Philosophie flexibel ist… Und die aktuelle weltpolitische Situation bietet immer, und aktuell insbesondere, Ansatzpunkte für ein Seminar zu Kants Friedenstheorie. In vier Einheiten (The Idea, Right, Publicity/Öffentlichkeit, Hope) in 4 Stunden an 2 Tagen arbeitete eine Gruppe von 10 Studierenden intensiv am Thema, auf eine jeweilige thematische Einführung folgten close reading der zuvor elektronisch zur Verfügung gestellten Textauszüge (englisch/deutsch, der lettische Kollege und Übersetzer Prof. Igors Šuvajevs ergänzte die lettischen Übersetzungen, soweit vorhanden) Interpretation und Diskussion. Zu Beginn äußerten Studierende, dass sie vor Kant nicht nur Respekt, sondern auch ein wenig Angst hätten. Das legte sich nach einem intensiven, effektiven Seminar in durchaus heiterer Stimmung – Kant even joined us…

Erasmus+ Personalfortbildung: Intensivkurs Belfast – Mehr als nur Englischlernen

Dr. Cassis Kilian, FB 07 - Institut für Ethnologie und Afrikastudien

Belfast kannte ich nur aus dem Schulunterricht: der Nordirlandkonflikt war ein zentrales Thema in den 1970er Jahren. Als Dozentin am Institut für Ethnologie und Afrikastudien verwies ich auf ihn, um Studierenden zu verdeutlichen, dass, was oft als „ethnischer Konflikt“ diskutiert wird, eben nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent virulent ist, sondern auch (und in zunehmendem Maße) in Europa. Ich weiß aber nicht, ob oder wann ich nach Belfast gekommen wäre, wenn dort nicht Ende Juli 2022 eine wichtige Konferenz unseres Faches stattgefunden hätte.

Immer wieder hatte ich überlegt, Lehrveranstaltungen auf Englisch anzubieten, traute mich aber noch nicht, deswegen wollte ich meine Teilnahme an der Konferenz mit einem Englischkurs kombinieren. Schon seit längerem hatte ich die Angebote zur Personalfortbildung studiert: War das Angebot zur Teilnahme an Englischkursen auf die vorgeschlagenen Kurse in den immer wieder erwähnten Städten beschränkt oder gab es die Möglichkeit, in einer anderen Stadt einen Kurs zu besuchen? Es gibt sie, sofern die Sprachschule die erforderlichen Unterlagen ausstellt und von der Abteilung Internationales als förderungswürdig erachtet wird.
Das International House Belfast wird vom British Council empfohlen und gilt mithin als geeignet. Die Schule konzentriert sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und setzt daher auf Flexibilität im Angebot, andere Schulen sind eher auf das Ablegen einschlägiger Zertifikate fokussiert und arbeiten systematisch einen Lehrplan ab. Für mich, die ich seit Jahren auf Englisch publiziere und kein Zertifikat brauche, war das Konzept des International House ideal, um sicherer im Sprechen zu werden, zumal Ryan McFaul, einer der Lehrenden, auf meine thematischen Schwerpunkte, Ethnologie und Humor, eingehen konnte. Außerdem zeichnete sich dieser Lehrer durch profunde linguistische Kenntnisse aus − die anderen Dozierenden waren gut oder sehr gut, aber eben nicht herausragend. Weiterlesen "Erasmus+ Personalfortbildung: Intensivkurs Belfast – Mehr als nur Englischlernen"

Erasmus+ Personalfortbildung in St. Julians, Malta

Josephine Jochmann, Personalentwicklung

Nachdem mein Kollege Lukas Friedrich und ich bereits 2018 zusammen eine Erasmus+ Personalfortbildung nach Malta absolviert haben, entschieden wir uns dies gemeinsam zu wiederholen.

Unser Ziel war die Verbesserung unserer Englisch-Kentnisse. Die Sprachschule des Sprachcaffe Maltas befindet sich in Pembroke, etwas abgelegen von St. Julian. Der Unterricht der Sprachschule war wieder hervorragend. Unser Lehrer Alex hat einen qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen Unterricht gestaltet mit viel Praxis zum sprechen. Da das Sprachcaffe auch auf den Austausch setzt konnten wir auch außerhalb des Unterrichts viele Kontakte zu anderen Studierenden dort knüpfen und auch weiterhin Englisch sprechen. Diese Kombination war sehr hilfreich um sich weiterzuentwickeln.

Lukas Friedrich und Josephine Jochmann

Erasmus+ Personalfortbildung in Sparta, Griechenland

Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß, Sportökonomie & Sportsoziologie, Institut für Sportwissenschaft und Dr. Mathias Schubert, Sportökonomie & Sportsoziologie, Institut für Sportwissenschaft

Unser Aufenthalt an der University of Peleponnese (UoP) fand an deren Partnercampus, der Internationalen Olympischen Akademie (IOA), statt. Die IOA ist eine beeindruckende Lehrstätte mit zwei Hörsälen und zwei Seminarräumen und vor allem einem großen Unterkunftsbereich. Die frisch renovierten Sportstätten und die sehr nahe liegenden Ausgrabungsstätten des Deutschen Archäologischen Instituts mit Grabungen im antiken Olympia haben eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen.
Unser Aufenthalt galt vor allem der Anbahnung einer Verlängerung des einzigen Erasmus Mundus Masters in Sport, wobei genau diese Stätte und diese Universität ein wichtiger Baustein ist. Wir haben uns mit Prof. Dr. Konstantinos Georgiadis und Prof. Dr. Ethan Strigas von der UoP besprochen und auch einige Partner aus der potenziellen Arbeitswelt der Studierenden getroffen.
Der Aufenthalt wurde zu einer schönen Erfahrung, weil wir auch Kolleg*Innen anderer Universitäten getroffen haben und so viele Stunden an einer gemeinsamen Curriculumentwicklung verbracht haben.

Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß und Dr. Mathias Schubert

 

Erasmus+ Personalfortbildung in A Coruña, Spanien

Christine Weil, Institut für Ethnologie und Afrikastudien, FB 07

Ich habe an einer Staff Week an der Universidade da Coruña mit dem Titel „Spanish Language at the Crossroads: Internationalization Forum in Galicia“ teilgenommen. Wir waren insgesamt 54 Personen aus 12 Ländern. Vor der Woche vor Ort hatten wir acht Wochen lang einen zweistündigen Online-Sprachkurs und bekamen Material zum Selbstüben. Ich hatte das Glück, zu der Gruppe mit mittlerem Niveau zu gehören, die aus nur 13 Personen bestand, während die Anfängergruppe über 40 Personen umfasste. Unsere Lehrerin Carmen Lastres ist auf die Bedürfnisse der Gruppe eingegangen und hat einen abwechslungsreichen Unterricht erteilt.
Die Stadt A Coruña liegt auf einer Halbinsel und hat ein besonderes Flair mit vielen Jugendstilgebäuden, einer langen Strandpromenade, einem großen Hafen und einem der ältesten Leuchttürme der Welt, der Torre de Hercules, der in einer rauen Landschaft liegt. Wir hatten zwei Exkursionen, zum anderen Campus, Ferrol, der überwiegend technische Fächer anbietet, und nach Santiago de Compostela.

Erasmus+ Gastdozentur an der Universidade do Porto

Dr. Yvonne Hendrich, Portugiesische Sprachpraxis, Kultur- und Literaturwissenschaft, Romanisches Seminar (FB 05)

Vom 27.06. bis 01.07.2022 war ich als Gastdozentin an der Faculdade de Letras da Universidade do Porto/Portugal. Ich hatte dort im Rahmen des Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) unter dem Motto „ENSINAR PORTUGUÊS LÍNGUA NÃO MATERNA: CRUZAR EXPERIÊNCIAS, MULTIPLICAR RECURSOS / Teaching Portuguese as a Non-Native Language: Sharing Experiences, Multiplying Resources“ die Gelegenheit, gemeinsam mit vier Studierenden der JGU Mainz, die an meinem seit 2020 laufenden Lehrprojekt „Português em Prática (PeP) – Portugiesisch in der Lehre“ beteiligt sind, unser Projekt und die damit verbundene Konzeption eines bilingualen Lehrwerks für Portugiesisch im schulischen Kontext vorzustellen sowie Unterrichtsstunden zu gestalten. Von der Universidade do Porto hervorragend organisiert, war es eine sehr bereichernde Erfahrung, sich nach der langen Zeit der Pandemie im direkten Dialog mit den dortigen Kolleg_innen sowie Portugiesisch-Studierenden aus verschiedenen europäischen Universitäten austauschen zu können. Porto ist immer eine Reise wert.

von links nach rechts: Simon Moll, Yvonne Hendrich, Charlotte Purbs, Stefano Frison, Rafaela Mendes Haas

Erasmus+ Personalfortbildung an der Marmara Universität in Istanbul

Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß, Sportökonomie & Sportsoziolgie, Institut für Sportwissenschaft

Mein Besuch der Marmara Universität in Istanbul war sehr beeindruckend und die Kollegen, Prof. Dr. Fatih Dervent (Sport Education) und Prof. Dr. Müfide Yoruc Çotuk (Sportmanagement) haben mir die Universität gezeigt, von der schon einige Studierende über Erasmus zu uns nach Mainz gekommen sind. Der Aufenthalt wurde zu einer extrem spannenden Erfahrung, weil wir einige für das Sportmanagement interessante Institutionen besucht haben, u.a. das Türkische Olympische Komitee, den Türkischen Fußball Verband oder auch den größten Sportverein der Türkei, Besiktas Istanbul, mit seinem beeindruckenden Museum zur Vereinsgeschichte. Mein Kontakt zu einem sehr engagierten Doktoranden, Nazim Abdurrahim Nayir, und die zahlreichen Gespräche über weitere Kooperation mit den dortigen Kolleg:innen war vor allem dahingehend interessant, als dass ich mal gesehen habe, wie vor Ort unterrichtet wird und welchen Wissensstand und welche Englischkenntnisse die Studierenden so erreichen. Ein Gespräch mit dem Vice Dean Prof. Dr. Cengiz Karagözoglu hat den gegenseitigen Wunsch zu weiterem Austausch – und vor allem auch der Wichtigkeit für die türkischen Studierenden, die deutsche Kultur zu erleben und zu verstehen – bekräftigt. Aber auch mich hat es überzeugt, dass unsere Studierenden von der Kultur der Türkei, mit seinen vielen jungen und sportbegeisterten Menschen, dem kulturellen Schmelztiegel und überraschend innovativen und technikbegeisterten jungen Bevölkerung lernen können. Wearables (Hightech in Sportkleidung) oder E-Sport sind groß in der Türkei. So konnte ich u.a. den amtierenden Olympiasieger der „Virtual Olympic Series“ im eSailing treffen, der auch türkischer Meister im Segeln ist und aus einer Hand erfahren, wie sich beide Sportarten anfühlen und beide durchaus als „Sport“ zu bezeichnen sind.

Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß (links) und Prof. Dr. Fatih Dervent (rechts)

Trotz der Zeit an der Universität und dem Besuch der TOP-Sportinstitutionen in Istanbul blieb noch etwas Zeit für kulturelle Unternehmungen, wie dem Besuch der Hagia Sofia oder dem Großen Markt. Vor allem aber durfte ich die sehr abwechslungsreiche Küche erleben, in die mich die extrem gastfreundlichen Kolleg:innen immer wieder entführt haben!
Der Aufenthalt war sehr motivierend und vor allem sind nun die türkischen Erasmusstudiereden und hoffentlich auch die Dozierenden bei mir umso wärmer willkommen. Aber ich hoffe auch, dass mehr deutsche Studierende einen Aufenthalt in Istanbul planen – es lohnt sich.

Erasmus+ Gastdozentur an der Universität Palermo, Italien

Edith Wittenbrink und Prof. Dr. Gerhard Kruip, FB 01 Katholische und Evangelische Theologie

Wir sind als Lehrende zu einer Summer School zum Thema „Migrants‘ Rights in European Space“ nach Palermo eingeladen worden, da wir schon seit zwei Jahren im Rahmen des FORTHEM-Labs „Diversity and Migration“ intensiv in verschiedenen digitalen Formaten mit Kolleg*innen aus den anderen FORTHEM-Partneruniversitäten kooperiert haben. Wir konnten unsere digital erprobten Lehrkooperationen nun erfolgreich in Präsenz umsetzen.
Darüber hinaus haben wir auf Einladung in ein Doktorandenseminar an der geisteswissenschaftlichen Fakultät zu weiteren sozialethisch relevanten Themen Impulsvorträge gehalten und sind mit den Teilnehmenden in einen fruchtbaren Austausch gekommen.
Es war sehr bereichernd, Einblicke in den Lehrbetrieb in Palermo zu bekommen, aber auch mit den angereisten Kolleg*innen von den weiteren FORTHEM-Universitäten inhaltlich und didaktisch intensiver zu diskutieren, als dies digital möglich war. Mehrere der Kooperationen werden wir möglichst fortführen, und wir hoffen, dass in der nächsten FORTHEM-Förderphase in den Labs weitere Gelegenheiten zu Begegnungen vor Ort für Lehrende und Studierende geschaffen werden. Die die Erasmus+ Förderung ist dafür eine große Chance.