Programminformationen zu Erasmus+ Gastdozenturen

 

Wichtige Änderung für Reisen ab dem 01.01.2023:

Teilnehmende an einer Erasmus+ Gastdozentur oder an einer Erasmus+ Personalfortbildung, denen mit der Dienstreisegenehmigung oder einem Reiseauftrag eine dienstlich veranlasste Flugreise genehmigt wurde, sind ab dem 01. Januar 2023 verpflichtet, die vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit mit dem Ministerratsbeschluss umgesetzte CO2-Emissionsausgleichzahlung selbst zu tragen. Die Ausgleichzahlung für die bei der Flugreise anfallenden klimaschädlichen CO2- Emissionen werden an die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz abgeführt.

Die Ausgleichsbeträge wurden dabei als Pauschalbeträge für dienstlich veranlasse Flugreisen wie folgt festgelegt:

Flug Einfacher Flug Hin- und Rückflug
Deutschland (inkl. Brüssel und Straßburg) 5 EUR 10 EUR
Europa (sonstige Ziele) 10 EUR 20 EUR
Interkontinental 50 EUR 100 EUR

Die Ausgleichsbeträge werden zunächst von den Abrechnungsobjekten der Abteilung Internationales eingezogen und sind von den Teilnehmenden nach Ende Ihrer Reise auszugleichen.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Rundschreiben CO2-Kompensation für Flugreisen

Bitte beachten Sie insbesondere, dass auf Grund der pauschalen Erstattung der Reisekosten die Kosten für Flug- oder Bahntickets auch bei der Buchung über CWT zunächst von den Reisenden vorzulegen sind; direkte Abbuchungen über das AirPlus Konto der JGU sind nicht möglich.

Die Förderlinie Erasmus+ Gastdozenturen

Das Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission bietet allen Lehrenden der JGU Mainz finanzielle Unterstützung zur Durchführung von Kurzzeitdozenturen an ERASMUS-Partnerhochschulen.

Erasmus+ Gastdozenturen tragen zur Stärkung der europäischen Dimension und der ‚Internationalization at home‘ an der Gasthochschule bei, vor allem aber bieten sie den JGU-Lehrenden eine Möglichkeit, internationale Lehrerfahrungen zu sammeln, andere Lehrkulturen kennenzulernen und sich international zu vernetzen. Lehraufenthalte an ERASMUS-Partnerhochschulen eröffnen zudem die Chance, sich über unterschiedliche Lehrinhalte und -methoden auszutauschen und die Entwicklung gemeinsamer Module oder Studienprogramme der Partnerhochschulen anzustoßen.

Die Förderlinie ERASMUS-Lehrendenmobilität, auch ERASMUS Mobility for Teaching  genannt, finanziert Gastdozenturen in folgenden Erasmus+ Ländern:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich*, Zypern sowie Mazedonien (FYROM), Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei.

* Förderung von Reisen derzeit noch bis zum 31.03.2023 möglich

Weitere Infos zu der Förderlinie sind hier zu finden.

 

 

Voraussetzungen für ein Erasmus+ Stipendium

Der Austausch von Lehrenden ist in einem bilateralen ERASMUS- Abkommen Ihres Fachs mit der Gastuniversität vereinbart. In unserer interaktiven Weltkarte können Sie erfahren, welche Austauschmöglichkeiten Ihnen für eine ERASMUS- Gastdozentur (ERASMUS-STA) offen stehen. Sollte noch kein entsprechender Vertrag vorliegen, genügt zunächst auch eine schriftliche Einladung seitens der Gastuniversität. Um die anschließende vertragliche Vereinbarung kümmert sich INT.

 

Wer kann eine Erasmus+ Gastdozentur durchführen?

Erasmus+ Gastdozenturen können von allen Lehrenden der Universität, auch von Lehrbeauftragten und pensionierten/emeritierten Lehrenden durchgeführt werden.

 

Wie lange muss/darf eine Erasmus+ Gastdozentur dauern?

Gefördert werden Kurzzeitdozenturen (mind. 2 Tage, max. 2 Wochen). Längere Förderzeiten (max. 2 Monate) sind nur nach Absprache mit INT möglich.

 

Welche Aktivitäten werden gefördert?

Das Minimum von 8 Unterrichtsstunden pro Woche gilt auch für Gastlehraufenthalte, die weniger als 5 Arbeitstage umfassen. Für jeden weiteren Arbeitstag über eine Woche (5 Arbeitstage) hinaus, wird die Mindeststundenanzahl je zusätzlichem Arbeitstag wie folgt berechnet: 8 Stunden geteilt durch 5 Tage multipliziert mit der Anzahl der zusätzlichen Tage.

Ein Arbeitstag umfasst mindestens 8 Arbeitsstunden, die für die Unterrichtsvor- und -nachbereitung, den Unterricht selbst sowie für sonstige Erasmus+ Aktivitäten im Rahmen der Gastdozentur anfallen. Sonstige Aktivitäten sind z.B. alle Gespräche über den aktuellen Stand und die Entwicklung der gemeinsamen Erasmus+ Aktivitäten, die Betreuung der Mainzer Erasmus+ Studierenden vor Ort oder die Information und Beratung der ausländischen Studierenden über einen Erasmus+ Aufenthalt in Mainz. Auch Gespräche über die Kompatibilität von Studiengängen, die Vergleichbarkeit von Modulen und die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen zwischen den Partnerhochschulen zählen als einschlägige Aktivitäten im Rahmen einer Erasmus+ Gastdozentur.

 

Ist eine wiederholte Förderung durch Erasmus+ möglich?

Wiederholte Förderungen sind sowohl über mehrere Jahre verteilt als auch innerhalb eines akademischen Jahres möglich. Gemäß Vergaberichtlinien des DAAD sollen bevorzugt Lehrende einen Zuschuss erhalten, die bisher noch keine Erasmus+ Gastdozentur durchgeführt haben. Sind, wie in den vergangenen Jahren, ausreichende Mittel vorhanden, können alle Förderanträge berücksichtigt werden.

 

Ist die Anzahl der vertraglich vereinbarten Dozenturen verbindlich?

Wenn genügend Erasmus+ Gelder zur Verfügung stehen, ist es möglich, mehr Gastdozenturen an einer Partnerhochschule durchzuführen als im bilateralen Vertrag vereinbart wurden.

 

Wenige Schritte bis zum Antrag

Wenn Sie Interesse an einer Erasmus+ Gastdozentur haben, sind nur wenige Schritte bis zum Förderantrag nötig:

  • Prüfen Sie das Bestehen eines bilateralen Vertrages mit der Gastuniversität. In unserer interaktiven Weltkarte können Sie erfahren, welche Austauschmöglichkeiten Ihnen für eine Erasmus+ Gastdozentur (Erasmus+ STA) offen stehen. Sollte noch kein entsprechender Vertrag vorliegen, genügt zunächst auch eine schriftliche Einladung seitens der Gastuniversität. Um die anschließende vertragliche Vereinbarung kümmert sich INT.
  • Nehmen Sie Kontakt mit Ihren ausländischen KollegenInnen auf, um die Möglichkeit Ihres Aufenthalts abzusprechen.
  • Stellen Sie den Online-Antrag auf Förderung einer Erasmus+ Gastdozentur, damit Ihr Vorhaben auf Förderfähigkeit geprüft werden kann:

 

zum Online-Antrag

 

Der Antrag auf Förderung sollte so früh wie möglich, jedoch spätestens vier Wochen vor Antritt der Mobilität gestellt werden. Die exakten Aufenthaltsdaten müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht vorliegen. Es reicht zunächst aus, wenn Sie das geplante Start- und Enddatum im Online-Antrag angeben.

Nach Eingang des Antrages werden wir Sie innerhalb von zwei Wochen informieren, ob eine Förderung Ihrer Gastdozentur erfolgen wird. Geförderte TeilnehmerInnen erhalten eine personalisierte Checkliste mit den Fristen für die Abgabe der Stipendienunterlagen. Nähere Infos zu den Unterlagen, die vor der Mobilität eingereicht werden müssen finden Sie in dem entsprechenden Abschnitt dieser Seite.

Hochschulpersonal mit Behinderung kann zusätzlich zum regulären Erasmus+ Mobilitätszuschuss für Lehr- oder Fortbildungsaufenthalte im Ausland einen Erasmus+ Sonderzuschuss beantragen, um für den Auslandsaufenthalt zusätzlich anfallende Kosten (Mehrkosten) zu decken.Die Sonderförderung kann von Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50% beantragt werden. Wenn Sie die Sonderförderung in Anspruch nehmen möchten, können Sie das im Online-Antrag angeben.

 

 

Zur finanziellen Förderung

Fahrtkosten

die Fahrtkosten werden pauschal gefördert. Die Höhe der Pauschale richtet sich nach der Entfernung zwischen Heimathochschule und Gasthochschule; die Distanz wird mit dem EU-Entfernungsrechners berechnet.

Eine Übersicht über die Reisekostenpauschalen finden Sie hier:

Einfache Entfernung laut Distanzrechner der EUBetrag pro Teilnehmer ( =Hin- & Rückfahrt)
10 - 99 km20 Euro
100 - 499 km180 Euro
500 - 1.999 km275 Euro
2.000 - 2.999 km360 Euro
3.000 - 3.999 km530 Euro
4.000 - 7.999 km820 Euro
8.000 km & mehr1.500 Euro

 

Aufenthaltskosten

Auch die Aufenthaltskosten werden pauschal gefördert. Bitte beachten Sie, dass ggf. anfallende Kurs- oder Teilnahmegebühren nicht aus ERASMUS-Mitteln übernommen oder bezuschusst werden können.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Aufenthaltspauschalen :

ZiellandTagespauschale bis zum 14. Tag der Aktivität
Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich 180 Euro
Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern160 Euro
Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien (FYROM), Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn140 Euro

 

Ab dem 01.01.2021 ist eine zusätzliche Förderung für nachhaltiges Reisen möglich. Hierdurch können Teilnehmer, die eine Erasmus+ Personal- oder Lehrendenmobilität planen, eine Zusatzförderung beantragen, sofern die Reise komplett mit nachhaltigeren Reisemitteln (Bus, Bahn oder Schrifft) durchgeführt wird.

Dadurch können die Reisetage in Übereinstimmung mit den Programmrichtlinien mit einer Aufenthaltspauschale gefördert werden. Bei einer Reisedauer von bis zu einschließlich 8 Stunden (Hin- und Rückreise zusammen) wird ein Reisetag zusätzlich gefördert. Bei einer Reisedauer über 8 Stunden (Hin- und Rückreise zusammen) werden zwei zusätzliche Reisetage gefördert. Die Förderung kann während des Bewerbungsprozesses im Online-Formular unter "Sonderförderung" beantragt werden. Der Nachweis in Form von Fahrscheinen etc. ist im Nachhinein zusammen mit dem Reiseverlauf einzureichen.

 

Bitte beachten Sie: Aufgrund der Umstellung auf die neue Erasmus+ Programmgeneration wird die Sonderförderung für nachhaltigeres Reisen in der bisherigen Form nur noch bis circa März 2023 möglich sein. Änderungen bezüglich der Förderleitlinien, werden wir rechtzeitig auf unseren Seiten zur Verfügung stellen. Bei Fragen, wenden Sie sich gerne an das Team der Personalmobilität der Abteilung Internationales.


Kriterien für die Berechnung der Aufenthaltspauschale

Die Höhe der Pauschale ergibt sich aus Aufenthaltsdauer und Gastland. Für jeden vollen Arbeitstag wird eine länderspezifische Tagespauschale gezahlt.

Die maximale Höhe der Förderung wird von INT vor Reiseantritt festgesetzt und den Reisenden mitgeteilt. Das Stipendium wird nach Einreichen bestimmter Unterlagen in zwei Raten ausgezahlt (vor Antritt und nach Ende der Mobilität). Nähere Infos dazu sind in den folgenden Abschnitten zu finden.

 

 

Stipendienunterlagen

Vor der Mobilität einzureichende Unterlagen

Nach Eingang des Antrages werden wir Sie innerhalb von zwei Wochen informieren, ob eine Förderung Ihrer Gastdozentur erfolgen wird.Geförderte TeilnehmerInnen erhalten eine personalisierte Checkliste mit den Fristen für die Abgabe der Stipendienunterlagen.

Die voraussichtliche Höhe der Förderung können wir Ihnen erst mitteilen, wenn uns folgende Unterlagen vorliegen:

  • Mobilitätsvereinbarung: Die Details des individuellen Aufenthaltes sind in der Mobilitätsvereinbarung (DE/EN) geregelt. Die Mobilitätsvereinbarung muss vor Antritt der Reise von der/dem Beschäftigten, Gasthochschule und Heimathochschule unterschrieben und als Scan an INT gesendet werden.
  • Original der Dienstreisegenehmigung: Ohne sie kann die Abschlagszahlung des Stipendiums nicht erfolgen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

Was ist bei der Beantragung der Dienstreise zu beachten?

Lehrbeauftragte oder pensionierte/ emeritierte Lehrende stellen keinen Dienstreiseantrag, sondern laden im Online-Antrag eine schriftliche Bestätigung Ihres Institutes hoch, dass die Gastdozentur im Auftrag des Instituts durchgeführt wird. Liegt diese Bestätigung vor, stellt die Abteilung Internationales einen Reiseauftrag für Nichtbedienstete aus.

Alle Bediensteten müssen einen Dienstreiseantrag bei der jeweils zuständigen Stelle einreichen. Bitte laden Sie das Dienstreiseantragsformular hier im Downloadcenter der Personalabteilung herunter. Sie finden die Vorlage unter den Punkt 'Dienstreisen'.

  • Bitte geben Sie auf dem Antragsformular unbedingt als Zweck der Reise ‚Erasmus+ Gastdozentur‘ an
  • Als Kostenträger geben Sie ‚INT/ ERASMUS‘ an
  • Die Personalabteilung (PA) sendet INT eine Kopie Ihres Antrags zur Mitzeichnung und Ergänzung der Buchungsangaben. Ohne das Stichwort ‚ERASMUS‘ kann PA den Kostenträger nicht zuordnen und INT kann keine Finanzierung zusagen.

Dienstreiseanträge für ERASMUS-Aufenthalte im asiatischen Teil der Türkei werden von der Personalabteilung erst genehmigt, wenn das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung G 35 vorliegt. Die Kosten der Untersuchung können nicht von ERASMUS übernommen werden.

  • Fördervereinbarung: Sobald das Original der Dienstreisegenehmigung und ein Scan der Mobilitätsvereinbarung bei INT vorliegen, erhalten die Reisenden von INT eine Fördervereinbarung zur Unterzeichnung, aus der die Berechnung der Fördersumme hervorgeht.Die Vereinbarung wird zwischen der/dem Reisenden und der JGU Mainz, vertreten durch die Abteilung Internationales, geschlossen. Der/die Reisende bekommt die Vereinbarung von INT per E-Mail zugeschickt und reicht sie im Original an INT zurück.

 

Nach Eingang der unterschriebenen Fördervereinbarung veranlasst INT die Auszahlung der ersten Rate des ERASMUS-Stipendiums.Eine Abschlagszahlung auf die zu erwartenden Reisekosten erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach der Unterzeichnung der Fördervereinbarung, spätestens jedoch am Tag vor der geplanten Abreise. Die Abschlagszahlung beträgt 70% des in der Fördervereinbarung festgesetzten Höchstbetrags. Wg. der pauschalen Erstattung können Fahrkarte/Flugticket bei Buchung über das Reisebüro Carlson Wagonlit Travel (CWT) nicht direkt aus ERASMUS-Mitteln bezahlt werden; die Reisenden müssen stets in Vorlage treten, egal wo die Tickets gebucht werden.

 

Nach der Mobilität einzureichende Unterlagen

Nach der Rückkehr sind der Abteilung INT noch zwei Dokumente vorzulegen und eine Online-Umfrage der EU-Kommission auszufüllen.

  • Bestätigung der gastgebenden Einrichtung: Die Bestätigung der gastgebenden Einrichtung kann als Scan bei INT eingereicht werden. In der Bestätigung muss die Anzahl der Arbeitstage und der Unterrichtstunden sowie Beginn und Ende der Gastdozentur dokumentiert werden.
  • Kurzfragebogen zum Reiseverlauf samt Fahrtkostenbelege: Der Fragebogen "Reiseverlauf" ist als Scan bei INT einzureichen. Bitte reichen Sie auch Kopien der Belege für die Kosten der An- und Abreise als Scan ein, da nach erfolgter Reisekostenfestsetzung die Berechnung etwaiger steuerpflichtiger Anteile der Erstattung erfolgen muss.
  • EU-Survey (Online-Umfrage): Nach Rückkehr werden Reisende vom dem ‚Mobility Tool‘- System der EU per E-Mail aufgefordert, eine Online-Umfrage (EU-Survey) innerhalb von 30 Tagen zu übermitteln.

Die Fristen zur Abgabe der Stipendienunterlagen, die nach der Mobilität einzureichen sind, sind der personalisierten Checkliste zu entnehmen, die Sie vor dem Aufenthalt von INT erhalten. Nach Einreichen der genannten Unterlagen veranlasst INT die Auszahlung der letzten Rate des ERASMUS-Stipendiums. Ein Antrag auf Kostenerstattung ist nicht mehr erforderlich. Nach Abgabe aller Unterlagen erhalten die Reisenden eine Schlusszahlung.

 

Haben Sie weitere Fragen?
Ihr Erasmus+ Team steht Ihnen gerne zur Verfügung.