Sabine Kurzok-Quandel, Zentrale Universitätsverwaltung
Um es vorwegzunehmen: Der Aufenthalt in Kristiansand im Rahmen des Erasmus + Programms zur Personalfortbildung im Zeitraum vom 25. Mai bis 31. Mai 2024 war in jeder Hinsicht überaus erfolgreich. Daher kann ich nur anraten, solche Formate zu nutzen.
Die Begrüßung an der Universität Agder war bereits sehr freundlich. Wir (die Delegation der JGU) hatten ein straffes Programm, bei dem man uns jederzeit hilfreich zur Seite stand.
Dabei hatten wir auch das Glück, in den ersten beiden Tagen im Rahmen eines Workshops auf Kolleginnen und Kollegen der Universität Jyväskylä zu treffen. Ein netter Austausch kam zustande, wobei auch Kontakte für die berufliche Zusammenarbeit geknüpft wurden.
Im Rahmen des job shadowing bin ich auf die Leiterin Human Resources und die beiden Justitiare der Universität Agder getroffen, die mich sehr freundlich mit den vorherrschenden Strukturen und Arbeitsweisen vertraut gemacht haben. Erkennbar wurde, dass dort wie hier annähernd die gleichen Themen bestehen, was wegen des Aufgabenzuschnitts naturgemäß zu erwarten war.
Beeindruckt hat die fortgeschrittene Digitalisierung von nahezu allen Verfahrensabläufen; dies nicht nur in der Universität, sondern auch außerhalb in sehr vielen Lebensbereichen. Dies hat deutlich vor Augen geführt, wo der Weg hingehen muss. Eine Erfahrung, die ich in meinem beruflichen Umfeld umsetzen möchte.
Insgesamt war der Aufenthalt als sinnvolle Unterbrechung des hiesigen Dienstbetriebs zu bewerten und absolut gewinnbringend für die Tätigkeiten in der JGU.
Ich danke dem Erasmus+ Team ganz herzlich für die kompetente Unterstützung bei der Durchführung dieses Vorhabens.